Exilgrillen oder der Zorn des Grogo

Veröffentlicht in Gute Nacht da draussen, Hohlbirnen, Mir san Mir! mit Tags , , , am 14/12/2009 von elchfarmer

Wie der geneigte Leser weiss, habe ich vermieden in meinem baiuvarischen Exil zu grillen.
Wie sich jetzt herausstellt durchaus mit Recht. Das ganze ist viel zu gefährlich. Aber diese Einstellung der Polizei und der Justiz ist eigentlich mal wieder ein Paradebeispiel, wie dieses Völkchen mit Menschen, die nicht ihresgleichen sind, umgehen.
Ich hoffe Grogo, der große Grillgott, mag mir nun verzeihen, dass ich ihm zwei Jahre lang nicht gehuldigt habe und ich hoffe, dass diese Polizisten der gerechte Zorn Grogos trifft.
Der See liegt im übrigen gerade mal fünf Minuten von meiner Arbeitsstelle entfernt, neben dem Kiesweg befinden sich Wiesen und Strand. Eine Fluchtgefahr bestand sicherlich auch nicht, wenn man bedenkt, dass die Familie des Mannes noch zugegen war.
Aber vielleicht ist das auch ein Grund, warum bis vor kurzem noch keine bayerischen Polizisten Dienst in Afghanistan geschoben haben. In einem Land in dem man immernoch versucht Freunde zu schaffen, machen sich Schlagstockdjangos sicherlich nicht sonderlich beliebt. Nicht auszumalen, wenn der gemeine Afghane anfangen würde zu grillen…

Those were the days my friends

Veröffentlicht in Die kleine Kneipe, Einer geht noch, Gourmet, Gute Nacht da draussen, Hohlbirnen mit Tags , am 30/11/2009 von elchfarmer

Bittsteller im Büßergewand

Veröffentlicht in Gute Nacht da draussen, Hohlbirnen mit Tags , am 23/11/2009 von elchfarmer

Auf Knien rutschend und im Büßergewand. So scheinen sich die Firmen und Ämter die Bewerber auf Stellenausschreibungen am liebsten vor zu stellen. Von gepflegten Umgangsformen und Höflichkeit ist eigentlich kaum etwas zu spüren. Allein die Floskeln mit denen Sie einem eine Absage erteilen wirken immer höflich, aber völlig leer. Manchmal kann man das „Zonkgeräusch“ beim Lesen einer Absage hören und denkt sich dabei, das wäre noch besser gewesen als diese Zweizeiler.
Es ist wirklich peinlich, was Stellenausschreiber machen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Bewerber Stunden damit verbringen ihre Bewerbung aufzuarbeiten, das Anschreiben zu formulieren und sich noch mal alles durch den Kopf gehen lassen. Hat man auch das richtige Papier gewählt? Ist die Farbe der Mappe richtig?
Und wofür das alles? Dafür, dass die Mappe einfach im Müll landet. Für Rücksendungen gibt es kein Geld.

Die Bewerber werden nur als arme Bittsteller angesehen, denen man etwas Gnade erweisst, in dem man eine geringe Zahl von ihnen zu einem Gespräch einlädt.
Müsste es eigentlich nicht anders sein? Wollen die Unternehmen nicht den bestmöglichen Mann für eine Stelle? Schliesslich müsste es in ihrem Interesse sein, um das Unternehmen weiter zu bringen. Wenn man aber Gute oder die Besten haben will, dann sollte man sie doch wohl eher hofieren und eben nicht wie Bittsteller behandeln.

Ich lasse mir das so nicht mehr gefallen und schicke entsprechende Antworten. Wer sich schlecht benimmt, dem muss dieses gesagt werden. Noch unterlasse ich es hier Namen zu nennen von Firmen und Ämtern, aber eine schlechtere Werbung für ein Unternehmen kann man nicht machen…

Leider zu wahr um lustig zu sein

Veröffentlicht in Filmgeschichte, Gourmet, Gute Nacht da draussen mit Tags , , am 05/11/2009 von elchfarmer

aber ne coole Idee wäre es dennoch.
Und wenn man dann noch mal eben die ganzen Zivis zum Streiken dazu bekommt. Dann sieht man vielleicht mal die Wirklichkeit.

Wenn man solche Dinge mitbekommt, ist es eigentlich ein Hohn, dass Politiker versuchen Mindestlöhne zu stoppen, wo es Tausende von Menschen gibt, die umsonst arbeiten…

Fast ohne Worte

Veröffentlicht in Gute Nacht da draussen, Hohlbirnen mit Tags , , am 22/10/2009 von elchfarmer

DAS habt ihr nun davon. Hättet ihr mal besser gewählt.
Ich glaube ich bewerbe mich nur noch im Ausland. Hat hier ja alles keinen Sinn mehr.

Elendes möchtegern Bergvolk

Veröffentlicht in Die kleine Kneipe, Hohlbirnen, Mir san Mir! mit Tags , , , , am 19/10/2009 von elchfarmer

Diese Baiuvaren schrecken auch vor nichts zurück. Erst recht nicht diese schrecklichen Münchner.

Jetzt versuchen die auch noch das „Norddeutsche Kulturgut“ als das ihre zu verkaufen und haben noch die Frechheit das groß in einer überregionalen Zeitung kund zu tun!

Aber der geneigte Leser kann gerne selbst vergleichen und sich ein Bild machen.

Billige baiuvarische Kopie.

Und hier das norddeutsche Original!. Es geht zwar eigentlich nur um die ersten 45 Sek, aber ich will ja dem geneigten Leser den Rest nicht vorenthalten!

Abendgestaltung

Veröffentlicht in Die kleine Kneipe, Gourmet mit Tags , , am 14/10/2009 von elchfarmer

Für alle die heute abend keine Lust auf Fussball haben, hier eine Empfehlung für eine Sendung unseres Partnersenders.
Bei uns wird das ganze zwar auch noch mal gezeigt, aber auf einem unmöglichen Sendeplatz, wie leider viel zu häufig bei guten Dokus.
Trotz dem ich Fussballfan bin, werde ich mir 3Sat heute abend anschauen.

Neue Karrierepläne

Veröffentlicht in Einer geht noch, Filmgeschichte mit Tags , am 05/10/2009 von elchfarmer

Dass Mosach bekanntlich fast der Nabel der Welt ist, ist ja bekannt. Neben mir wohnte nunmal auch der heutige Papst hier. Nun wrd gerade ein neuer Tatort aus München gedreht und zwar genau in meiner Nachbarschaft.
Wie es der Zufall oder doch mein Agent so will, bin ich seit heute auch im Münchener Tatort als Radfahrer zu sehen. Auch, weil ich schon in einem Bremer Tatort als Radfahrer zu sehen bin.
Eine Weltkarriere steht mir offen. Sollte es jemals einen Oscar für den besten Radfahrer im Hintergrund geben, der ist mir sicher!
Ich warte mal ab, wann sich Steven, George, Quentin oder Rob bei mir melden. Hollywood ich komme!

Alte Zeiten…

Veröffentlicht in Die kleine Kneipe, Einer geht noch mit Tags am 02/10/2009 von elchfarmer

Mal wieder Zeit für einen Klassiker:

Klassische Filmbildung

Veröffentlicht in Auf dem Nachttisch, Filmgeschichte mit Tags , , am 27/09/2009 von elchfarmer

Es wird mal wieder Zeit für einen guten Film und entsprechender klassischer Filmbildung.
Als kurzen Hintergrund hierzu noch: Die Geschichte des Golems ist älter als Frankenstein und diente u.a. als Grundlage für eben diesen.
Natürlich ist auch dieser Klassiker von 1920 Vorbild für unendlich viele Filme gewesen.
Wer also knapp 100 Minuten Zeit hat, kann sich ja mal klassisch weiterbilden.